Ab sofort können Kommunen aus ganz Schleswig-Holstein sich um einen der Preise der EnergieOlympiade bewerben - darunter auch in der Kategorie MobilitätsProjekt. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall: Es winken Preisgelder in unterschiedlicher Höhe, je nach Kategorie bis zu 20.000 Euro. Die Bewerbungsfrist endet am 1. Dezember 2026.
Das mobiliteam by NAH.SH ist dieses Jahr mit Mitmach-Aktionen zu Gast im Freilichtmuseum Molfsee. Die Aktionen laden alle Besucher*innen dazu ein, sich dem Thema Mobilität zu nähern. Bild: NAH.SH GmbH.
Ein Blick in die Projektdatenbank der Gesellschaft für Energie und Klimaschutz Schleswig-Holstein (EKSH) lohnt sich immer. Dort finden sich die über 500 Projekte der EnergieOlympiade seit ihrem Start im Jahr 2007. Kommunen erhalten reichlich Inspiration - stöbern lohnt sich. Übrigens: Ab 1. September können schleswig-holsteinische sich für die nächste EnergieOlympiade bewerben! Bild: EKSH
Das Online-Nachschlagewerk Mobilikon bietet seit kurzem eine neue Hilfestellung: einen Klickassistenten direkt auf der Startseite. Wer sich durchklickt, bekommt die Phasen der Umsetzung von Mobilitätsmaßnahmen kurz erklärt. Beispiele und zusätzliche Informationen ergänzen das Angebot des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).
In der Broschüre werden 20 erfolgreich umgesetzte Projekte beschrieben, die im Rahmen des BBSR-Wettbewerbs „Arbeitswege gestalten. Mobil in ländlichen Räumen.“ ausgezeichnet wurden. Der Bericht beschreibt kompakt, welche Maßnahmen sich in der Praxis bewährt haben, welche Herausforderungen zu bewältigen waren und welche Faktoren zum Erfolg beitragen. Bild: istockphoto.com
Zwischen 2023 und 2025 wurde in einer Studie gendergerechte Stadtentwicklung untersucht. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung bietet seine frisch dazu erschienene Broschüre sowie ein passendes Post kostenfrei zum Download an. Die Broschüre bietet neben Informationen zum Thema praxisnahe Leitfragen und Handlungsempfehlungen. Foto: istockphoto.com
Ein Sustainable Urban Mobility Plan (kurz SUMP oder auch nachhaltiger urbaner Mobilitätsplan in der deutschen Übersetzung) wird auf der Basis von acht Prinzipien erstellt. Wir haben diese Prinzipien auf einem Poster anschaulich dargestellt. Das Poster steht allen Kommunen frei zum Download auf unserer Website zur Verfügung. Nutzen Sie es für Gespräche oder als Arbeitsgrundlage. Bild: NAH.SH
Die Agora Verkehrswende hat den Leitfaden "Digital unterstützte Parkraumkontrolle: Von der Vorbereitung zum Regelbetrieb" veröffentlicht. Er gibt Kommunen und Ländern einen Überblick über die notwendigen Voraussetzungen, basierend auf Erfahrungen aus der langjährigen Praxis unter anderem in der Stadt Amsterdam und aus ersten Modellvorhaben in Baden-Württemberg und Düsseldorf.
Am 8. Mai hat der Bundesrat einer Änderung des Straßenverkehrsgesetzes und weiterer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften zugestimmt. Damit wurden die rechtlichen Voraussetzungen für den Einsatz digitaler Parkraumkontrollen beschlossen. Künftig können Kommunen deutlich effizientere Kontrollen durchführen und Maßnahmen des Parkraummanagements wirksam umsetzen. Bild: istockphoto.com
Das Möhrchenheft ist ein Hausaufgabenheft für Grundschüler*innen in Schleswig-Holstein. In ihm dreht sich alles um Mobilität und Klimaschutz. Das Heft können Schulen und Bibliotheken, aber auch Kommunen kostenfrei bestellen. Kommunen können es gewinnbringend nutzen - z. B. um mit Schülern ins Gespräch zu kommen oder um gemeinsam mit der Schule das integrierte Wegetagebuch auszuwerten. Bild: NAH.SH
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